17. Januar 2017
Fr
Rodney und live@five
20:00 h

RODNEY die Rock Coverband aus dem Bergischen Land überzeugt mit handgemachter Musik, Spielfreude und wuchtigem Sound auf jeder Bühne.
2017 rockt RODNEY in der Besetzung:

Rock Maison..................Vocals
Ronald Schreiber............Guitar
Jürgen Jansen..................Bass
Michael Rokker..............Drums

4 Musiker mit ebenso vielen Stilen vereinen sich in einer modernen Rock-Formation.

 

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Die fünf Jungs von live@five wissen genau was sie da tun, wenn sie das Publikum mit ihrer dynamischen Rockshow infizieren.
Das umfangreiche Songrepertoire umfasst Hits aus der Rock- und Popgeschichte der 70er bis heute.
Dynamik, Party, Spass – es wird leidenschaftlich abgerockt
live@five stehen für energiegeladene Rockclassix mit stilgetreuer Bühnenpräsenz.

Line-Up
Felix Freimann – Keyboards
Jörg Frölich – Drums
Sven Strzyso – Vocals
Kosta Daniilidis – Guitars
Patrik Kalkuhl – Bass

HP: www.liveatfive.de

Fr
Caroline du Bled & scorbüt machen Rio Reiser
Konzert
20:00 h
15 €

Ihre Fassungen sind deutsch und französisch durchwoben, mal gegen die
Welle schwimmend mal mit dem Sturm brüllend.
Die impulsive Französin greift nach dem König der deutschen Rebellions-Poesie.
Sie streichelt sensibel über seine mit Zorn geladenen Textzeilen, um sich dann
plötzlich infizieren zu lassen: aus alten Scherben blitzen neuartige Splitterkanten.
Im Zeichen europäischer Grenz-Krise werden Reisers Lieder übers Meer
genauso brisant wie seine utopischen Würfe. Ein Pop-Song der 80er erklingt in
Fado-Traurigkeit als Chanson Existentialiste; oder aus einem rauen Protestsong
entfaltet die Sängerin eine zeitgemäß-provozierende Erotik des Politischen. Diese zeitgenössischen Interpretationen gehen unter die Haut. Dabei spielt Heiko Michels seine „unklassische” Konzertgitarre mit viel Flamencowut und interveniert auch immer wieder gesanglich. Am Schlagwerk sitzt der klassische Perkussionist Gilson Cardoso. Er trommelt, schlägt und pulsiert auf Cajon, Ölfass und vielem anderen.
Man erlebt drei Künstler, die sich mit minimalistischem Instrumentarium
live auf der Bühne am spannenden Material einer verstrichenen Epoche abarbeiten.
Mal nah am Original, mal hämisch bis melancholisch
zurückblickend, fischen sie in unserem kollektiven
Gedächtnis.

AK 15 € / VVK 12 €

Sa
GURR
Konzert
20:00 h
15 €

Gurr
In My Head
Wenn zwei beste Freundinnen eine Band gründen, bedeutet das eine Welt voller Insiderwitze.
GURRs Debütalbum In My Headnimmt die Zuhörer mit in die Freundschaft der zwei Wahl-Berlinerinnen – aber zeichnet darüber hinaus eine fiktive Welt voller Charaktere, Stories und Atmosphären, die die beiden durch ihreMusik gefunden und aufgebaut haben.
First Wave Gurrlcore nennen sie ihr eigenes Genre, mit einem anerkennenden Nicken in Richtung Riot-Girl-Bewegung, aber immer mit dem Anspruch ihrem eigenen Stil zu folgen: Garage-Rock-Basics mit Psychedelic- und Wave-Elementen auf Pop-Melodien.
„Wir haben nicht wegen Riotgrrrls wie Kathleen Hanna angefangen Musik zu machen,“ erklärt Sängerin Andreya Casablanca.
„Musikalisch wurden wir eher von Bands wie Gun Club, Echo & the Bunnymen, den B52s oder Klassikern wie den Ramones oder Beatles inspiriert.“
Nachdem sich Andreya und Laura im Studium kennengelernt und Zeit in den USA verbracht haben, kann das Album seinen musikalischen US-West-Coast-Einfluss nicht verstecken.
Ist aber nicht schlimm, weil Gurr sich darüber hinaus einer handvoll Popkultur-Referenzen bedienen und diese mit persönlichen Geschichten füllen. So handeln die Songs zum Beispiel von der Konfrontation mit der eigenen Ignoranz (Moby Dick), dem Verlust einer Liebe gesehen durch die Augen dritter (Yosemite) oder Nächten, die zu Morgen werden (Breathless). Gurr erschaffen auf In My Head Narrativen, die jeder für sich in seinem Kopf weiter spinnen kann.
Mehr Infos:
www.snowhitepr.com/promotion/gurr
www.facebook.com/gurrband

 

J.R. Löwenherz

Jan Richard Löwenherz hat nichts zu tun mit Deiner hippen Lieblingsband oder Hochglanz-Pop. Er ist die Stimme, der Du anhörst, dass sie das Gebrüll keine 5 Jahre durchhält, und singt die Texte, von denen Du noch nicht wusstest, dass Du sie mitgrölen willst. Er spielt die Songs, von denen sie sagen werden, dass das jeder hätte schreiben können. Aber Du weißt, es ist ihm scheißegal. Denn er ist Garage, Plattenbau, Weißwein und Abitur. Er ist die Faust in deinem Gesicht und der Mittelfinger, den du Dich nicht traust auszustrecken. Er ist Dein Feind. Und Dein bester Freund.

AK 15 € / VVK 12 €

Do
Wuppertaler Wortpiraten
Politisch unkorrektes
Lesung
20:00 h

Performanceliteratur der besten Art gibt es beim Wortex Poetry Slam am Donnerstag, 2. Februar, in der börse.

Ein dicker Mann, ein Halbfranzose und sechs Wortakrobaten kommen auf eine Bühne. Was anfängt wie ein schlechter Witz, wird in Wirklichkeit erneut ein grandioser Wortex-Poetry-Slam-Abend in der börse.
Die Wuppertaler Wortpiraten André Wiesler und David Grashoff haben wieder einen bunten Strauß großartiger KünstlerInnen versammelt, um sie zum Vergnügen aller Anwesenden gegeneinander antreten zu lassen.

Do
Moritz Neumeier
Kabarett
20:00 h
14 €

In Moritz Neumeiers neuem Solo-Programm „StandUp“ bleibt nur eines bestehen:
Moritz Neumeier.
Noch immer berichtet er aus seinem Leben, noch immer trifft es schonungslos jeden, der seine Wege kreuzt. Niemand scheint sicher - weder jegliche Randgruppen, noch das eigene Kind.
Vor Allem er selbst ist immer wieder Opfer seiner schonungslosen Analyse.
Der Ton ist so hart wie der Humor, die Witze schwarz wie seine Lunge.
An seinen Zigaretten hangelt sich der Abend entlang. Je weiter sich der Aschenbecher füllt, desto radikaler werden die Aussagen. Je dicker die Luft, desto schneidender die Kommentare.
Auch diesmal lässt Moritz die deutsche Hülle der Comedy in der Garderobe und orientiert sich an dem, was im englisch-sprachigen Raum Gang und Gebe ist. Das Auftreten ohne gesetzte Rolle. Ohne Maske oder Kostüm. Ohne das ewigen Versteckspiel hinter lustigen Hüten und dem geläufigen Kabarett-Duktus. Ein Künstler, ein Mikrophon, ein Publikum.
Nach Team und Struppi und dem preisgekrönten ersten Soloprogramm „Kein scheiß Regenbogen.“ geht es mit dem weiter, was es ausgemacht hat – der Wahrhaftigkeit. Gepaart mit dem ernst genommenen Ausspruch „Satire darf alles.“ entsteht ein Programm, das keinen roten Faden braucht. Weil das Leben auch keinen hat. Weil beides aus Momentaufnahmen besteht, die sich aneinanderreihen, um am Ende ein Ganzes zu formen.
Was braucht es mehr?
1 Mikrophon. 10 Zigaretten. 100 Stand Up.

AK 14 € / VVK 11 €