Veierabend macht auch im September noch Pause!
Erleben Sie die meist gebuchte Dire Straits-Tribute-Band Europas live!
Eine erfahrene, sympathische Formation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, ihrem Publikum etwas Besonderes zu bieten. Mit ihrem vielseitigen Programm, gemischt mit einem unvergesslichen Gitarrensound, sorgen die dIRE sTRATS um den Gitarristen Wolfgang Uhlich nicht nur für einen unvergesslichen Abend, sondern gleichzeitig für „Gänsehaut pur“.
Eine fast unendliche Liste von Auftritten in Deutschland und im benachbarten Ausland sprechen eine deutliche Sprache: Diese Band ist ein echtes Highlight im jedem Terminkalender. Ihr Konzert ist ein Genuss für jeden Fan und ein Erlebnis für alle, die das Original „Dire Straits“ lange nicht im Ohr hatten. Daher darf man die dIRE sTRATS nicht verpassen, denn sie bieten ein Live-Programm für alte Kenner und neue Fans, getreu dem Motto: "Es ist für jeden etwas dabei!"
Die Band hat sich im Laufe von vielen Jahren Tourerfahrung und durch unzählige Live-Auftritte fest in der deutschen und europäischen Tributelandschaft etabliert. Wohl kaum eine Band hat dabei so viel von sich Reden gemacht wie die Formation um Wolfgang Uhlich. Mit Individualität, musikalischem Feingefühl und präzisem Solospiel konnte die Band in den letzten Jahren die Bühnen und die Herzen der Fans im Sturm erobern. Dabei spielt es keine Rolle, ob die dIRE sTRATS in einem Club, bei einer Tribute-Night oder auf einem Stadtfest spielen. Durch den richtigen Draht zum Publikum schaffen es die „sTRATS“, jede Location zu einem Ort eines unvergesslichen Konzertes zu verwandeln.
Neben der instrumentalen Klasse der einzelnen Musiker zeichnen sich die dIRE sTRATS bei ihren Konzerten durch enorme Wandlungsfähigkeit aus. Klassiker wie „Walk of Life“, „Sultans of swing“ und „Brothers in Arms“ dürfen nicht fehlen, ebenso wenig wie neuere Solostücke von Mark Knopfler. Der Sound der Band bleibt dabei immer geprägt vom einzigartigen Gitarrenspiel eines Wolfgang Uhlichs, das von seinem Idol „nicht zu unterscheiden ist“ [J. Sturn, Musician News 2008].
Besetzung:
Wolfgang Uhlich – Sologitarre
Peter Spencer – Leadgesang und Rhythmusgitarre
Thomas Fiebig – Bass und Gesang
Lars Leminski – Keyboards und Gesang
Jens Gernhoff – Schlagzeug
Wozu eigentlich noch lange schreiben? Musik muss man erleben, also: Tickets kaufen! Denn seit 2004 sind die dIRE sTRATS die erste Adresse, um Dire Straits wieder live zu erleben! Wer diese einzigartige Band bei einer umwerfenden Live-Performance mit ihrer Musik hautnah erleben möchte, der sollte sich eines ihrer Konzerte nicht entgehen lassen. Einen Vorgeschmack, was einen dort erwartet, gibt es unter:
www.direstrats.de.
Danach geht noch was - die 40 plus Party mit DJ Günni! Eintritt für Konzertbesucher frei!
Tanz- und ausgehfreudige Ü40ig-Jährige haben in Wuppertal ein neues Zuhause:
Jeden ersten Samstag findet in der börse eine 40plus Party statt. Der Eintritt kostet 5 Euro, Start ist um 21:00 Uhr.
Tanzen, bekannte oder neue Menschen aus dem Tal treffen; diese beiden Aspekte stehen im Vordergrund der Veranstaltung.
Im Bistro wird „getöttert“ und im „Roten Salon“ kann zu aktuellen Charts unterschiedlicher Musikrichtungen abgetanzt werden. Natürlich ist der ein oder andere Hit aus früheren Jahren auch mal dabei. Aber es wird keine rückwärts gerichtete Nabelschau betrieben, sondern hier wird dem Wunsch nach einem Ort Rechnung getragen, in dem Ü40ig-Jährige wieder feiern können. Der Musikmix wird aufgelegt von DJ Günni, der schon oft auf Partys sein gutes Gespür für die Stimmung der Menschen im Raum bewiesen hat.
Deshalb: Raus aus den mentalen Ökotretern, Freunde und Bekannte informieren und rein in die börse, denn...
da geht noch was!
Acht Dichter im Wettstreit – das könnte ein übles Gemetzel werden, wo doch die Feder mächtiger als das Schwert ist. Aber zum Glück sind beim Wortex getauften Poetry-Slam der Wuppertaler Wortpiraten die Wettstreitenden meist sehr friedlich. Man misst sich mit Fünf-Minuten-Texten und nicht mit Piratensäbeln miteinander, und auch wenn es nur wenige Regeln gibt (keine Requisiten, nur eigene Texte), halten sich die schwerwiegenden Verletzungen bisher im Rahmen.
In der größten Gefahr schwebt wohl derjenige, der sich nach Halbfinale und Finale als Sieger die begehrte Trophäe sichern kann. An dem nach dem ersten Gewinner des Wortex „Torsten“ getauften Totenkopf aus reinem Gold(imitat) kann man sich als vergeistigter Dichter nämlich leicht einen Bruch heben.
Das Publikum entscheidet beim Wortex mithilfe von Goldmünzen, wer über die Planke springen muss und wer weiterkommt.
Die Rumflaschen werden immer am ersten Dienstag im Monat entkorkt, in ungeraden Monaten für den Poetry-Slam, in geraden für die Lesebühne der Wortpiraten.
Natürlich können sich auch diesmal Kurzentschlossene an der Abendkasse melden, um an dem Slam teilzunehmen. Zwei Plätze sind stets für die spontanen Slammer reserviert.
www.wuppertaler-wortpiraten.de
Migration, Standorte und Fluchtpunkte / irgendwo ein Transitraum / Menschen sitzen fest / warten / halten inne / zurückgeworfen auf sich selbst / zusammen / Träume und Wirklichkeiten brechen auf / berühren sich / innere Landkarten von Bewegung und Starre / Geschichten tauchen auf / überschneiden sich: sie kommen sich nah / hautnah / und sind doch so fern – bleiben wollen sie / wo sie nie gewesen sind
Mit: Astrid Klee, Bernd Scheffler, Cigdem Gül, Christine Buchmann, Claudio li Mura, Friederike Sokolowski, Haesoon Kim, Hildegard Krüger, Judith Bisping, Jutta El Sharif, Linda Möseneder, Lore Duwe-Scherwat, Sari Krefting, Senem Jumcay, Veronika Brüggestrath, Volker Fahrney, Wolfgang Krüger
Regie: Bassam Ghazi
Bühnenbild/Kostüme: Xana Duarte
Choreographie: Gabi Bölke
Projektleitung/Dramaturgie: Uta Atzpodien
Künstlerischer Initiator: Geraldo Si
Gefördert wurde so nah / so fern im Rahmen des Konzeptes „KULTUR für ALLE“ aus Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Aktion Mensch, Stiftung Kalkwerke Oetelshofen
Eine Kooperation von: die börse, Caritas Wuppertal, Café ADA und Mare e.V.
Kartenvorbestellung unter: 0202-243220
Eintritt: AK 8,- €; Ermäßigt 5,- €
Migration, Standorte und Fluchtpunkte / irgendwo ein Transitraum / Menschen sitzen fest / warten / halten inne / zurückgeworfen auf sich selbst / zusammen / Träume und Wirklichkeiten brechen auf / berühren sich / innere Landkarten von Bewegung und Starre / Geschichten tauchen auf / überschneiden sich: sie kommen sich nah / hautnah / und sind doch so fern – bleiben wollen sie / wo sie nie gewesen sind
Mit: Astrid Klee, Bernd Scheffler, Cigdem Gül, Christine Buchmann, Claudio li Mura, Friederike Sokolowski, Haesoon Kim, Hildegard Krüger, Judith Bisping, Jutta El Sharif, Linda Möseneder, Lore Duwe-Scherwat, Sari Krefting, Senem Jumcay, Veronika Brüggestrath, Volker Fahrney, Wolfgang Krüger
Regie: Bassam Ghazi
Bühnenbild/Kostüme: Xana Duarte
Choreographie: Gabi Bölke
Projektleitung/Dramaturgie: Uta Atzpodien
Künstlerischer Initiator: Geraldo Si
Gefördert wurde so nah / so fern im Rahmen des Konzeptes „KULTUR für ALLE“ aus Mitteln des Ministerpräsidenten des Landes NRW, Aktion Mensch, Stiftung Kalkwerke Oetelshofen
Eine Kooperation von: die börse, Caritas Wuppertal, Café ADA und Mare e.V.
Kartenvorbestellung unter: 0202-243220
Eintritt: AK 8,- €; Ermäßigt 5,- €