Veierabend macht auch im September noch Pause!
Die Idee
Statements wie: "Die Kinder heutzutage werden immer dümmer" oder: "Heute lernen die Jugendlichen ja sowieso nichts mehr" sind aus Medien, Gesprächsrunden und der öffentlichen Wahrnehmung kaum noch wegzudenken. Ein breiter Konsens scheint sich gebildet zu haben, der übereingekommen ist, dass das Bildungsniveau der Jugend in den letzten Jahren stetig gesunken ist. Und so ist es an dieser Stelle keineswegs polemisch, wenn wir von der Generation der "dummen Kinder" sprechen. Aber kann man das so stehen lassen? Wie ist es tatsächlich um die Bildung, Ausbildung und Zukunft der Kinder und Jugendlichen in Wuppertal bestellt? Wer trägt eigentlich die Verantwortung für diese Entwicklung - und von was für einer Entwicklung genau sprechen wir überhaupt? Wo liegen dabei die Defizite und Chancen des Bildungssystems – auch auf regionaler Ebene?
„Ich mache keine Kompromisse!“ So lebte Camille Claudel (1864-1943), die wie kaum eine andere die Menschen zu faszinieren und provozieren wusste.
Sie will Bildhauerin werden. Selbstbewusst, eigensinnig und hoch talentiert geht sie gegen alle Widerstände von Seiten der Mutter und der Gesellschaft ihren Weg. Sie wird Schülerin, Muse und Geliebte des 24 Jahre älteren Bildhauers Auguste Rodin, der sich jedoch nicht dazu entschließen kann, seine Lebensgefährtin und andere Liebschaften aufzugeben. Enttäuscht bricht Camille die Beziehung endgültig ab, um ihrer eigenen künstlerischen Berufung zu folgen. Geldnöte und die Erkenntnis, dass sie in dieser Männerdomäne der Kunst keine Chance hat, treiben sie in zunehmende Verzweiflung und Einsamkeit. Ihr übermäßiger Alkoholkonsum, ihre Radikalität und ihr beißender Spott stoßen Zeitgenossen und auch Förderer vor den Kopf. Misstrauisch gegenüber einer Welt, von der sie sich ausgebeutet sieht, zieht sie sich mehr und mehr zurück. Für ihre Familie, einschließlich ihres geliebten Bruders Paul, inzwischen anerkannter Diplomat und Schriftsteller, wird sie zur Persona non grata. Camille Claudel wird im Alter von 49 Jahren von ihrer Mutter und ihrem Bruder in die Irrenanstalt eingeliefert, die sie bis zu ihrem Tod, 30 Jahre später, nicht mehr verlässt.
Auf der Grundlage von Erinnerungen, Briefen, Tagebüchern, zeitgenössischen Dokumenten und Informationen aus Biographien zeichnet das Theaterstück ein subjektives Portrait dieser außergewöhnlichen Frau. Der Zuschauer erlebt eine schillernde Persönlichkeit in ihrem Kampf um künstlerische und persönliche Freiheit.
Schauspiel: Petra Koßmann
Flöte: Matthias Nahmmacher
Text und Regie: Beate Rüter
Bei Jung & Laut ist der Name Programm.
die börse lädt junge, aufstrebende Bands aller Musikrichtungen aus Wuppertal und Umgebung ein, damit diese sich vorstellen können, und der Welt zeigen können, was sie drauf haben.
Nach einer langen Sommerpause startet das nächste Konzert der Jung & Laut Reihe in den Herbst.
Leider können "This Aint Life" aus gesundheitlichen Gründen nicht auftreten, jedoch haben wir bereits einen würdigen Ersatz in "But We Try It" gefunden. Unterstützt werden die Jungs von „Dead End“, „Awkward Age“ und „Bedlam Broke Loose“.
BUT WE TRY IT
The force this band from Wuppertal/Germany generates is simply beyond normal. BUT WE TRY IT serve up a mean concoction that's addictive. Their blistering beats are on point and take no prisoners. BUT WE TRY IT have mastered the art of blending their wall-of-sound guitars with wicked breaks, palatable melodies and cleverly inserted mosh parts.
BUT WE TRY IT was founded early 2008, and by December the quintett gave their stage debut together with Dead Flesh Fashion. Since that the band made a name for themselves throughout the state. They played over 40 gigs alongside bands such as Cryptopsy, First Blood, Valient Thorr, Final Prayer, A Traitor Like Judas, Zero Mentality and others.
Their recently released self-titled demo (out 04/17/09) features six songs. Recording and mixing was done between October 2008 and January 2009 in the band's own MadMax Studio in Wuppertal.
'The constant change of Swedish seeming melodies to Modern-American brute force,is this quintet merely succeeded, but rather marks to the compositions also constantly her naturalness. Here nothing sounds contrived, but how from a downpour, which is why I hope that the fellows can maintain this pace...' (Review excerpt : powermetal.de)
...and they do! January 2010 But We Try It recorded their full length debut album "Dead Lights" in the renown Woodhouse Studios in Hagen/Germany with producer Waldemar Sorychta (Enemy of the Sun, Grip Inc.), who helped bands like Tiamat, Voodoocult, Lacuna Coil and Moonspell achieve internationally recognized albums. Mixing and Mastering was done by the legendary owner of the Woodhouse Studios Siggi Bemm who gave Caliban, Lacuna Coil and Samael their signature sound.
Needless to say, these five boys will be around. They won't just try it - they'll make it, too !!!
Hard Times... But We Try It
AWKWARD AGE
„from our hearts to your souls"
Wenn man an Radevormwald denkt (sofern man den kleinen Ort im Kölner Raum überhaupt kennt), denkt man nicht gerade an eine blühende Bandszene. Und doch machen sich 5 Jungs auf, mit ihrer Leidenschaft die Grenzen der Kleinstadt zu sprengen.
Im Sommer 2006 wird das Projekt Awkward Age von Chris, Sebastian und Marvin ins Leben gerufen. Man begann, die erste Demo-Scheibe im Gepäck, das Bergische Land zu entern und möglichst viele Liveshows zu spielen. Damals noch eher poppigen Einflüssen verschrieben, und noch zu dritt, reichten einem schnell die eigenen Möglichkeiten nicht mehr aus: Im Herbst 2007 konnte man Stefan, einen guten Freund, den man von gemeinsamen Auftritten kannte und dessen Band sich aufgelöst hatte, an der zweiten Gitarre dazu gewinnen. Er erweiterte nicht nur den Sound der Band, sondern auch ihren musikalischen Horizont, indem er ganz eigene Einflüsse mitbrachte. Die Musik der Band entwickelte sich unterdessen in eine immer aggressivere, direktere Richtung, ohne jedoch an alter Melodiösität zu verlieren. In der neuen Besetzung wurde wieder viel live gespielt. Gegen Ende 2008 fand man in Marius, der von nun an die Shouts übernehmen sollte, schließlich die perfekte Ergänzung des eigenen Stils.
Die Demo EP "From the woods: Riot!" wurde 2009 mit einer gelungenen und überfüllten Releaseshow veröffentlicht. Da diese Songs jedoch schon etwas älter waren und nicht mehr dem Stil der Band entsprachen, folgte dann 2010 eine 3 Song EP namens "Neon". Awkward Age versucht harten „Core-Sound" mit Pop-Rock Melodien zu verbinden, mit einem Bein jedoch immer im modernen Hardcore stehend.
Inhaltlich wechseln sich lyrische Texte mit Alltagsgeschichten ab: Es geht um die richtige Einstellung, es geht um persönliche Erfahrungen, und vor allem darum etwas zu bewegen, nicht um Trends und Klischees.
DEAD END
Dead End wurde 2006 aus den Resten verschiedener aufgelöster Musikprojekte gegründet, mit dem Wunsch etwas „Neues, Schnelles, Hartes“ zu machen. Das damalige Zauberwort „Metalcore“ hatte es uns angetan und den gemeinsamen musikalischen Interessen wurde sofort nachgegangen.
Durch einen eher spontanen Zufall kamen wir im Dezember 2006 an die erste Möglichkeit, ein Konzert mit Coversongs zu spielen und begannen ab diesem Zeitpunkt, fleißig eigene Songs zu schreiben. Die erste Show mit komplett eigenem Set fand im April 2007 statt und war ein voller Erfolg, der sich auch relativ stetig steigerte.
Über das Jahr verteilt wurden viele lokale Shows und unter anderem auch 2 Wettbewerbe in Köln gespielt und wir schmiedeten erste Pläne, eine CD aufzunehmen. Im März 2008 war es dann soweit, die Aufnahmen zur 3-Track EP „For The Blessed“ begannen im "Block 50 Studio" in Würselen.
Die Shows wurden nach dem Release im Juni regelmäßiger und größer und wir organisierten teilweise auch schon selbst Konzerte in unserer Region. Ab 2009 ging es recht steil bergauf, wir entwickelten uns musikalisch um einiges weiter, veränderten unsere Songs, die Shows häuften sich und wir standen nun alle paar Wochen auf der Bühne - zum Ende des Jahres hin u.A. auch als Support für Bands wie Born From Pain, Callejon, Nasty und mehr.
Im Dezember begannen dann endlich die Aufnahmen zum ersten Full-Length-Album, welches im Mai erscheinen wird - unterdessen spielen und planen wir noch viel mehr Konzerte als letztes Jahr und waren 2010 schon in ganz Deutschland unterwegs - auch als Support für Bands wie The Chariot (US), Iwrestledabearonce (US), Anima oder Bleed From Within (UK). Im Sommer 2010 wird nun das Debut-Album mit Namen „TREASURES“ veröffentlicht.
BEDLAM BROKE LOOSE
Seit Anfang 2009 wird gemeinsam musiziert, und das mit Erfolg. Das junge Quintett eroberte schnell die Bühnen ihrer Heimatstadt Wolfsburg und Umgebung. Zu Recht, denn Fabian (Gitarre) wie auch Ralph (Gitarre) und Martin (Schlagzeug) bringen zum Zeitpunkt der Gründung bereits einiges an Bühnenerfahrung aus anderen lokalen Bands mit. Durch Phil (Geschrei) und Fink (Bass) komplettiert sich die Bande. Noch nicht mal ein Jahr nach der Gründung stellten die Jungs ihre „EP 2009“ mit 5 Songs fertig. Schnell wird klar, dass die Wolfsburger nicht nur auf Platte, sondern auch live mit ihrer melodischen Mischung aus Metal und Hardcore überzeugen. Mittlerweile spielen Bedlam Broke Loose Shows in ganz Deutschland und teilten die Bühne bereits mit Bands wie Texas In July, For The Fallen Dreams und This Is Hell. Dabei zeichnen sich Bedlam Broke Loose vor allem durch eine energiegeladene, mitreißende Bühnenshow aus. Das bislang immer begeisterte Publikum kann also auch in Zukunft mit weiteren Shows dieser jungen Band rechnen. Darüber hinaus stehen Anfang 2011 die Aufnahmen für ein erstes Album an.
Sie ist zurück - die SALSA PARTY in der börse!
Bei guter Stimmung und toller Musik, wie Salsa-Merengue-Bachata, könnt ihr jeden 4. Samstag im Monat ab 22:00 Uhr bis in die frühen Morgenstunden tanzen.
Salsa bietet jedem die Möglichkeit, das Gefühl von Lebensfreude beim Tanzen auf seine Weise zum Ausdruck zu bringen. Francesco Battigaglia unterrichtet seit vielen Jahren Salsa Puerto Rican Style und legt entsprechende Rhythmen auf. Seine Musik steht für viel Gefühl und gute Laune.
Eintritt: 5,- €